In unserer schnelllebigen Zeit ist nicht nur der Arbeitsalltag hektischer und gefährlicher geworden. Hier regelt der Arbeitsschutz vieles. Doch wie sieht es nach der Arbeit bzw. für die Kollegen im Außendienst aus? Was kann man tun, wenn ein Kundenkontakt nicht friedlich abläuft?

 

Zur Klärung solcher und ähnlicher Fragen wurde die BSG “Selbstverteidigung“ ins Leben gerufen. Was sind die Trainingsinhalte?

Diverse Kampfsportarten, meist in einem strengen Regelwerk gefangen, werden heutzutage als Selbstverteidigung angepriesen. Doch ist das wirklich realitätsnah? Und selbst wenn man sich im Kontext einer Selbstverteidigung bewegt: Sind angestaubte Praktiken, die teilweise noch unsere Großeltern erlernt haben, heute noch zeitgemäß und tragen der gesunkenen Hemmschwelle auf der Straße noch Rechnung?

 

Unsere SV basiert auf der Grundlage von Erfahrung und Praxis und befindet sich in permanenter Entwicklung. Es wird kein Universalmuster für jedermann präsentiert, denn dafür würde auch ein Lehrbuch oder -video reichen. Die Techniken werden “anatomisch passend“ vermittelt, getreu nach dem Motto: Jeder nach seinen Möglichkeiten. Wie Körper und Reflexe konditioniert werden können, ist bei jedem Menschen unterschiedlich, jeder findet zu seinem eigenen Stil bzw. seiner "Lieblingsmethodik".

 

Die Grundlage bildet I-Shin, ein freier Kampfsportmix ohne traditionelle Zwänge, der zu einem Großteil aus Karate besteht. Enthalten sind auch Elemente aus dem Judo, dem Aikido, dem Boxen sowie einige Nahkampftechniken.

Jeder, der das Bedürfnis nach einem solchen Training hat und sich dazu in der Lage fühlt, kann teilnehmen.

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