Das war das 33. Bundespokalturnier im Volleyball

Berlin, den 01.06.19

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Es war das 33. Bundespokalturnier im Volleyball, welches vom AOK Bundesband auf Grund des im letzten Jahr gewonnen Turniers organisiert und nun in der Bundeshauptstadt ausgetragen wurde.


Der AOK Bundesverband hat sich bezüglich der Spielstättenwahl mit den Fußballern der AOK Nordost zusammengeschlossen und die Bundesturniere der Volleyballer und Fußballer auf dem Gelände des legendären Olympiastadions organisiert. Die 21 Mannschaften spielten in 4 Gruppen um den Einzug in das Finale. Die AOK Nordost startete mit 2 starken Mannschaften in das Turnier. Stefan Tänzer, Leiter der BSG Volleyball, stellte eine Mannschaft deren Name Programm zu sein schien - „Volleyholics“. Dieser Kader trainierte bereits längere Zeit im Verbund der BSG und erreichte auch souverän das Halbfinale.
Die zweite Mannschaft wurde von Christopher Manicke und Bernd Krüger aufgestellt/betreut. Dieser Kader wurde zum Teil neu gebildet und freute sich über die starke und auch teils spontane Unterstützung aller Spieler. „Mut zur Lücke“ - so das Motto und der Teamname - war auch das Rezept zum Sieg. So auch zum Turniersieg! Auch die Sieger von vor zwei Jahren aus Köln konnten mit der Spielstärke aller Mannschaftsmitglieder nicht mithalten. Trotz eines kräfteraubenden Spiels gegen den späteren Dritten aus dem Süden und einem verletzungsbedingtem Ausfall von Christoper gewann das Mixteam im finalen Duell gegen die AOK Großenhain und durfte auf der Abendveranstaltung die Pokale voller Freude und Stolz von Herrn Michalak entgegenehmen und  in die Höhe reißen.

Und als wäre der Sieg nicht schon toll genug gewesen wurde Samantha Gneckow zur Spielerin des Turniers  gekürt.

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