In Rostock hat sich nicht nur wieder eine schlagkräftige BSG-Tischtennis-Trainingsgruppe in den Räumen der AOK etabliert (wir berichteten). Durch die jüngst abgeschlossenen Umbauarbeiten haben sich auch die Trainingsbedingungen weiter verbessert. Allerdings wirkte der Raum so ganz in Weiß noch etwas zu steril auf die Sportsfreunde. Auch für die dort trainierende Yoga-Gruppe wären ein paar inspirierende Motive sicherlich förderlich fürs innere Wohlbefinden.

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Schnell war daher die Idee geboren die Räumlichkeiten in Eigenregie zu verschönern und den Geist der BSG mehr einfließen zu lassen. Wie schön, dass unsere Ausbildungsleiterin Christina Jürgens so einen guten Draht zu unseren Azubis hat und so ein Talent aus unseren eigenen Reihen für die Aufgabe begeistern konnte. Merlin Yolanda Lemke, Auszubildende im 3. Lehrjahr, malt und zeichnet nämlich für ihr Leben gern. Die 29-jährige Hobby-Künstlerin, welche auch unter dem Namen Merlin Yolanda von Steinhausen bekannt ist nahm schon an Kunstausstellungen teil, so z.B. auch an der „Rostock kreativ“ in der Kunsthalle Rostock. Weitere Informationen zur Künstlerin findet ihr unter Google. In kurzer Zeit waren von ihr ein paar Entwürfe vorbereitet, die sofort Anklang fanden. Dieses Mal sollten Spraydosen das Werkzeug der Künstlerin sein.

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„Normalerweise arbeite ich mit Acryl- oder wasservermalbaren Ölfarben auf Leinwand. Das Sprayen an Wänden jedoch war für mich eine neue Herausforderung. Ich finde es aber auch toll, dass mir mein Arbeitgeber die Chance gibt Hobby und Beruf zu vereinen und mich künstlerisch weiter ein Stück selbst zu verwirklichen“.
Und wir staunen über das Ergebnis und finden es toll dass junge Leute sich in ihrer Freizeit und ohne Bezahlung (lediglich die Materialkosten konnten übernommen werden) engagieren und andere Mitarbeiter begeistern und mitziehen.
Wir hoffen Euch gefallen die Bilder ebenso wie den Rostocker KollegInnen und insbesondere unseren Azubis, die in unmittelbarer Nachbarschaft ihren neuen Schulungsraum beziehen konnten. Lieben Dank noch einmal an die Künstlerin und alle, die an der Umsetzung mitgewirkt haben.

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Was ist denn da bloß in Rostock los?

Mittlerweile eine ganze Menge, zum Beispiel in puncto Tischtennis. Seit November treffen wir uns in der ehemaligen Niederlassung Rostock an zwei Tischtennisplatten und haben dabei jede Menge Spaß. 20 Spieler /-innen haben bisher in ihrer Freizeit aktiv teilgenommen.
Anfangs gestaltete sich der ursprünglich geplante Freitagnachmittag für viele als Hürde. Mittlerweile sind wir auf den Montag gewechselt. Ab 16 Uhr fliegen hier die Bälle und Kellen. Während sich an einer Platte 4 Spieler am Doppel üben, läuft der Rest an der anderen Platte dem Ball hinterher. Dieses Teilen einer Platte mit vielen anderen wird dann „chinesisch“ genannt.
Für diejenigen die länger bleiben, ergeben sich dann auch Chancen für Einzel. Angedacht ist auch den Start bereits auf jeweils 15 Uhr vorzuverlegen, um die Spielmöglichkeiten auszuweiten.

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Neben allem sportlichen Ehrgeiz steht vor allem der Spaß und das Wiedersehen mit neuen und alten Kollegen im Vordergrund.
Es sind alle Altersklassen - von Auszubildenden bis Vorruheständlern - vertreten.

Und noch ein Hinweis: um das Gedränge an den Platten zu reduzieren, haben wir die Anschaffung weiterer Platten bereits angeschoben. Wer Spaß hat mitzumachen, kann sich bei Peter Kawohl melden (Tel ...42331).  Oder besser einfach Montag ab 16 Uhr mal vorbeischauen.

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Darüber hinaus bieten wir in Rostock zukünftig an gleicher Stelle jeweils am Dienstag ab 16 Uhr einen Yogakurs an. Nach zwei Schnupperkursen haben 19 Kolleg*innen ihr Interesse an regelmäßiger Bewegung bekundet. Unsere Trainerin Anja Klammer (Tel ...42210) hofft, dass sich die Teilnehmerstärke des regelmäßigen Kurses künftig bei etwa 12 Yoginis einpendelt. Einzelheiten werden hier noch direkt mit den Teilnehmerinnen abgesprochen. Weitere Interessenten wenden sich bitte ebenfalls direkt an Anja Klammer.

In der Findungsphase steckt gerade noch unsere örtliche Laufgruppe. Sven Gaede organisiert über eine WhatsApp-Gruppe gemeinsame Lauftermine. Der erste Lauf zum Kennenlernen fand bereits am Sonntag, dem 26.01.2020 statt. Weitere werden folgen. Als Termin ist jeweils mittwochs ab 16.30 Uhr angedacht. Wer Interesse am Laufen hat, kann sich gerne bei Sven (Tel ...45147) melden.

 

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Berlin, 18.5.2019

Großer Bahnhof im Sportcentrum der Siemensstadt in Berlin. 26 Mannschaften trafen sich zum AOK-Bundespokalturnier Tischtennis, das bereits zum 36. Mal ausgetragen wurde. Mit dabei waren vier Mannschaften der BSG AOK Nordost. Die drei (gemischten) Herrenmannschaften aus vier Spielern und Spielerinnen wurden verstärkt durch eine reine Damenmannschaft mit den Spielerinnen aus dem Team MV Claudia Maiwald (Pflege) und Nina Rudolph (DLZ).

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Im Spielmodus 4xEinzel/1xDoppel bei den Herren bzw. 2xEinzel/1xDoppel bei den Damen ging es dann durch das Turnier. Für Nina mit einer Doppelbelastung, da sie parallel in der dritten Herrenmannschaft für Punkte sorgen musste. Spielpausen wurden durch interessante Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen AOKn überbrückt. Die Atmosphäre in der Halle war angenehm freundschaftlich und immer sportlich fair.

Während die erste Mannschaft um den mehrmaligen Berliner Meister, Sebastian Borchardt (IT), ungefährdet einen Sieg nach dem anderen einfuhr, musste unsere dritte Mannschaft ihre sportlichen Ambitionen schon nach den ersten Partien nach unten korrigieren. Spielerisch zu stark waren die gegnerischen Teams unterwegs. Eine ausgelobte Prämie zeigte erst im dritten Spiel ihre Wirkung und setzte die notwendigen Kräfte frei. Karsten Blume (IT) und Christoph Kannler (Call Center) erspielten sich die ersten Sätze. Anschließend genossen beiden die isotonisch aufbauende Wirkung ihrer Prämien, ein frisch gezapftes Berliner Kindle. Das reichte, um sich im folgenden Spiel gegen die dritte Mannschaft der ITS Care den Sieg zu erkämpfen und damit den vorletzten Platz zu sichern. Im Finale bei den Herren siegte mit einer beeindruckend spielerischen Leistung die erste Mannschaft der AOK Nordost gegen die Mannschaft der AOK Niedersachsen. Unsere Damen schlugen sich im Vergleich mit starken Damenteams, deren Spielerinnen sonst in höherklassigen Ligen ihre Schläger schwingen, ebenfalls achtbar aus der Affäre.  

Die Abendveranstaltung mit Buffet, Siegerehrung und anschließender Party rundete den gelungenen Tag ab. Die Tanzfläche war von Spielerinnen und Spielern sowie ihren Partnern immer gut gefüllt. Mit den „Village People„ wurde im Sirtaki-Tanzmix zum Klassiker „Moskau„ auch bei dem Letzten der Muskelkater für den nächsten Morgen aktiviert. Um 2 Uhr morgens war dann Schluss.

Die Spielerinnen und Spieler aus dem Team MV kehrten mit neuen Freunden und Bekanntschaften zurück. Viele bleibende Momente entstanden auch am Rande der Reise, beim herrlichen Ausblick aus dem Hotel auf Spandau oder einem spontanen Reifenwechsel auf dem Rastplatz Linumer Bruch.

Thomas Wiese (3. Mannschaft)

weitere Impressionen:

 

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